13: Spektakelschaufenster

Der heutige Tag brachte Köln, Arbeit und wenig Weihnachtsstimmung – nicht mal in der Mensa roch es nach Glühwein (was sonst häufiger vorkommt). Wagt man sich allerdings in die Einkaufsstraßen, wird man mit Lichterspektakel aller Art geblendet. Hinter diesem sternenbehangenen Fenster könnte ein Weihnachtsgeschenk für mich warten:

Allerdings muss ich es selber finden und das geht mit angeschnupfter Nase noch nicht.

Ganz unweihnachtlich: Ich finde dieses Parkhaus-Schild irgendwie etwas ungeschickt designt. Oder bin das nur ich?!

11: Mougat und moch mehr

Es wird jetzt ein bisschen monothematisch hier. Mein ganzer Tag war ein bisschen monothematisch.

Die Kamera kann immer noch nicht scharf, das Messer auch nicht, aber die erste abgeschnitte Plätzchenscheibe mit dem Nougatquadrat in der Mitte sah einfach perfekt aus:

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf zwei Etagen: Nougat-Marzipan und Minz-Spiralen. Überhaupt fangen dieses Jahr alle spannenden Zutaten mit M an: Marzipan, Mandeln, Minze, Mohn – sowie Mörderisch dunkler Kakao und Mougat. Persönlich würde ich auch Merdnussmus nehmen. Vielleicht nächstes Jahr.

 

 

 

 

 

 

 

 

Getrocknete Aprikosen? Geht so.

Orangensaft, Zitronensaft, Zimt und Hitze dazu? Geht super. Ein paar Stückchen passten nicht mehr in die Mohnkugeln. Nom.

 

 

 

 

 

 

 

 

Erster Versuch dieses Jahr. Mal abwarten, ob die bleiben dürfen.

 

 

 

 

 

 

Immer wieder gerne: In den Guss für die Mohn-Orangen-Plätzchen kommt ein Esslöffel. Theoretisch. Praktisch wird das bei mir immer mehr und ich behaupte, es schadet nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch nicht geschnitten, aber duftet umwerfend gut.

 

 

 

 

 

 

 

Mir kommt es vor, als hätte ich noch irgendetwas vergessen. Aber was?

8: Marziplay-doh

Die gute Nachricht: Ich habe Marzipan ergattert.

Die weniger gute Nachricht (abgesehen davon, dass die Kamera nicht vernünftig scharf stellt): Dank eines vortrefflichen Schnupfens bin ich gerade kaum in der Lage, Marzipan geschmacklich von Knetmasse zu unterscheiden. Das große Backen muss also warten.

7: Weihnachtsfein

Frau K. hat sich auch schon mal in ein festliches Outfit geworfen:

Dafür habe ich eindeutig leicht weltschmerzige Blicke verdient, mindestens. In Wahrheit erholt sich Frau K. von einer OP und trägt zum Selbstschutz und aufgrund ihrer viel zu gelenkigen Zunge einen Einteiler.

A propos gelenkig – die Auflösung von gestern:

Der parkeigene Schwan übernachtet offensichtlich gerne mitten auf dem Rasen. Dass ich neben ihm stehen blieb und ein Foto machte, missfiel ihm aber und er hat mich mindestens skeptisch, eventuell ungehalten angeschaut.

 

6: Sternsammlung

Einen Vorteil hat es, wenn schon nachmittags tiefste Finsternis herrscht: Die vielen schönen Sterne sind besser zu sehen. Das hier ist ein unordentlich zusammengeknipster Streifzug von gerade eben:

Und noch etwas habe ich im Park gefunden. Was ist das?

Ich wollte es gar nicht stören, aber dann ist es vom Fotografieren doch wach geworden. Auflösung morgen…

5: Mandelmangel

Es könnte der Beginn einer großartigen Plätzchenschlacht werden:

Und dann war im Supermarkt das Marzipanfach leer. Ausgeräumt. Komplett bis an die Rückwand. Das edle Markenmandelzeug genau so wie die günstige Eigenproduktion. Das wird einige Plätzchenesserinnen eher fröhlich stimmen, aber ohne Marzipan kann ich die Hälfte der Rezepte knicken. The quest continues…

4: Where the magic happens

Kurzer Rückblick auf gestern:

“[D]ie einzige Weihnachtsdeko[…], die meine Wohnung dieses Jahr sehen wird.”

So kann man sich irren. Aktuelle Ereignisse nehmen diesem Satz jegliche Glaubwürdigkeit. Und so sehen sie aus:

Weil der dafür verantwortlich zeichnende Weihnachtself nicht nur wahnsinnig, sondern gelegentlich auch höflich und empathisch ist, warnte er mich bereits fünf Minuten vor Ankunft des Paketboten, dass mein minimalistischer Dekorationsansatz womöglich Toast ist. Innen im Karton ist nämlich Party:

Es hat Glanz, Sternchen und Zahlen und es sagt, es ist mein Adventskalender <3